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10 Tipps für ein klimafreundlicheres Leben

Führen Sie ein klimafreundliches Leben? In meinem Artikel möchte ich Ihnen 10 Tipps zeigen, wie man klimafreundlicher Leben kann. Der Klimawandel findet statt, das wissen wir alle. Aber ist er wirklich vom Menschen verursacht? Mehrheitlich ja, aber es gibt Argumente dafür und dagegen. Seit Beginn der Industrialisierung hat sich das Klima in der Schweiz um 2 Grad erwärmt. Von was kommt das? Dass kommt vom vielen Fliegen, würden jetzt vielleicht viele antworten. Das stimmt aber nicht. Alle Serverfarmen und Rechenzentren stossen viel mehr CO2 aus, als alle weltweiten Fluggesellschaften. Schon allein der Stromverbrauch des Internets verursacht mehr CO2 als der weltweite Flugverkehr. Laut dem Umweltbundesamt machen die CO2 Emissionen des Flugverkehrs 2% der weltweiten CO2 Emissionen aus. Alle Rechenzentren in Deutschland brauchen soviel Strom wie die gesamte Stadt Berlin. In einer Sekunde werden 3,8 Millionen Suchanfragen bei Google eingegeben. 100 Mal Googlen ist so schädlich wie eine halbe Stunde das Licht brennen lassen. Mit 3000 Suchanfragen könnte man einen Eimer Wasser zum Kochen bringen.

Die grössten Klimasünder sind China, USA und Indien. Folgen des Klimawandels sind Luft- und Meerestemperaturen, die sich erhöhen, die globale Schnee- und Eismasse reduziert sich, worauf der Meeresspiegel ansteigt.

Hier sind Tipps um klimafreundlicher zu leben:

-weniger Fleisch essen

1 Kilo Rindfleisch ist in der Produktion so umweltschädlich wie mit dem Auto von Basel bis nach Genf zu fahren.

– Trinkflaschen aus Glas oder Metall

Plastik besteht meist aus Erdöl, was für die Umwelt schädlich ist. Für ein Kilo des Kunststoffes Polyethylen braucht es 10l Wasser. Polyethylen ist ein Kunststoff, der oft zu Folien verarbeitet wird.

-Znüniboxen aus Aluminium

Aluminium braucht zwar viel Energie bei der Herstellung, lässt sich aber dafür recyceln. Kunststoff lässt sich nur downcyceln, das heisst der Kunststoff wird wiederverwendet. Die Qualität wird allerdings kontinuierlich geringer.

– Zahnbürsten aus Bambus anstatt Plastik

Die Zahnbürsten aus Bambus sind biologisch abbaubar.

-Regional und saisonal einkaufen

Der Vorteil vom regionalen und saisonalen Einkaufen ist, dass die Lebensmittel keinen langen Strecken zurückgelegt haben und somit auch meist wenig CO2 freigesetzt wurde.

-Bio Produkte kaufen

Bei Bio Produkten wurden so wenig wie möglich umweltschädliche Stoffe gebraucht.

-secondhand kaufen

Es muss nicht immer alles neu sein. Etwas wiederzuverwenden ist umweltfreundlicher. Vor allem wenn es ums Thema Smartphone geht. In einem Smartphone sind viele seltene Metalle enthalten.

-nicht fliegen

Ein Flug nach Mallorca verbraucht mehr CO2, als wenn man ein Jahr lang sieben Filme pro Tag in Spielfilmlänge schauen würde.

-umweltfreundliche Marken unterstützen

Nikin ist zum Beispiel eine umweltfreundliche Schweizer Kleidermarke. Pro verkauftes Produkt wird ein Baum gepflanzt. So haben sie schon fast eine halbe Million Bäume gepflanzt. Genügend Bäume sind so wichtig, weil sie CO2 in Sauerstoff umwandeln.

-auf bestimmte Labels achten

«Der Blaue Engel» und «Climatop» sind Labels, die für umweltschonende Produkte/Dienstleistungen stehen.

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